Kritiken:

"Manon" Opéra de Marseille:

Des Grieux, der Tenor Roberto Saccà italienisch-deutscher Herkunft, beherrscht den Stil der französischen Oper perfekt, seine Darbietungen waren immer geglückt. Er ist jemand, der regelmäßig eingeladen werden sollte.

L'Hebdo, Mai 2008

…ein stilsicherer Des Grieux von Roberto Saccà...

Le Monde, Mai 2008


"Rigoletto" Teatro Regio Torino:

Roberto Saccà ist ein stilsicherer Duca di Mantova, phrasiert mit Eleganz und beherrscht die Bühne mit Autorität.

La Stampa, Jänner 2008

…der brilliante und hintergründige Roberto Saccà agiert stilsicher und phrasiert besonders klar und expressiv. Während alle auf das berühmte "La donna è mobile" warteten, meisterte der Tenor mit Sicherheit das viel schwierigere "Parmi veder le lacrime", das "Questa o quella" mit dem Ausdruck der Freigeistigkeit, ebenso wie "Bella figlia dell'amore".

TorinoSette, Jänner 2008

Roberto Saccà…gibt dem Duca mit mehr Reife, der - besonders im ersten und dritten Akt - nicht gefallen will, aber nicht zuletzt mit seiner Strahlkraft vollkommen überzeugt.

Amici della Musica, Februar 2008

Roberto Saccàs Darbietung ist auf hohem Niveau, sein "La donna è mobile" ein exzellentes Finale.

Actualité, Jänner 2008


"Faust-Szenen" Ludwigsburger Schlossfestspiele:

An der Rampe erblickte man...den strahlenden Tenor Roberto Saccà.

Bietingheimer Zeitung, August 2007

Roberto Saccàs italienisch timbrierter Tenor bringt den Bilder-Faust wieder zurück in seine verschlungene Zelle.

Ludwigsburger Kreiszeitung, August 2007


"La Clemenza di Tito" Staatsoper Berlin:

Roberto Saccà als metallisch-heller Titus.

Der Tagesspiegel, Juni 2007

Roberto Saccà gibt mit sorgsam geführtem Tenor die Weisheiten des Titus zum Besten.

Berliner Morgenpost, Juni 2007

Roberto Saccà singt einen expressiv flackernden Kaiser.

Süddeutsche Zeitung, Juni 2007

Der Diskurs des Titus von Roberto Saccà hatte nichts Wehleidiges, sondern strahlte pointiert auf.

Klassik heute, Juni 2007


"Ariadne auf Naxos" Oper Zürich:

Für die Überraschung sorgt Roberto Saccà (Bacchus). Der Mozart-Tenor hat schon Puccini gesungen, aber nun zum ersten Mal den kurios-schweren Bacchus. Wo sonst tenorale Schwergewichte übers Meer brüllen, steht jetzt ein eleganter Mann, der alles überaus differenziert gestaltet: Saccàs Timbre bleibt selbst im Fortissimo bestehen, die Verständlichkeit ist gewährt.

Aargauer Zeitung, Dezember 2006

(Ein) Abend, dem der Tenor Roberto Saccà (Bacchus) zum Schluss zu dramatisch drängender Spannung verhilft.

Neue Luzerner Zeitung, Dezember 2006

Bacchus als Alter Ego des Komponisten nimmt Ariadnes Deutungsangebot, er sei der Totengott, an, weil er ebenfalls ein Suchender ist. Roberto Saccàs unüblich lyrischer, aber strahlkräftiger Tenor passt dafür hervorragend.

Basler Zeitung, Dezember 2006

Gespielt wird das famos, und gesungen erst recht. Roberto Saccà legt den Bacchus lyrisch an, verfügt gleichzeitig über eine beneidenswert strahlende Höhe - auch das überzeugt auf Anhieb.

Zürichsee-Zeitung, Dezember 2006

Dass Roberto Sacca als Bacchus deutlich weniger heldisch besetzt ist als üblich, passt sehr gut zur Figur. Doch er lässt auch an Strahlkraft und Wortdeutlichkeit keine Wünsche offen.

St. Galler Tagblatt, Dezember 2006

(Die) brandenden Wellen der Schlussszenen, die auch Roberto Saccà mit bewundernswürdig strahlendem Tenor meisterte.

Die Südostschweiz, Dezember 2006


"L'Upupa" Hamburger Staatsoper:

Roberto Saccà, einer der besten lyrischen Tenöre derzeit, überzeugte mit strahlender Höhe und kontrollierter Kraft in der Rolle des sympathischen Dämons und heimste verdient den meisten Applaus ein.

Der Spiegel online, September 2006

Es singt ein überwiegend rund besetztes Ensemble, aus dem der Tenor Roberto Saccà (Dämon) und die Koloratursopranistin Ha Young Lee (Badiat) besonders hervorstechen.

Kieler Nachrichten, September 2006

Dem Dämon hat Henze die wohl fantastischste Partie geschrieben. Roberto Saccà verlieh ihr bedrängendes Leben und erhielt dafür heftigen Applaus.

Münchner Merkur, September 2006

Das Ensemble (insbesondere Roberto Saccà als Dämon) überzeugte.

Hamburger Abendblatt, September 2006


"Lucio Silla" Salzburger Festspiele:

Roberto Saccà ist mit seiner napoleonischen Statur, seiner hedonistischen Spielfreude und furios klangfreudiger Sängerattacke eine Idealbesetzung für diesen emotional achterbahnfahrenden Gewaltmenschen.

Süddeutsche Zeitung, Juli 2006

Vokal edel Roberto Saccà.

Der Standard, Juli 2006

Robert Saccà als mannhafter Tyrann-Titelheld.

Berliner Morgenpost/Die Welt, Juli 2006

Roberto Saccà bringt als Macho-Titelheld mit seinem beweglichen, baritonal timbrierten Tenor Farbe ins Spiel.

Der neue Merkur, Juli 2006

Roberto Saccà gibt den zuletzt um sein Läuterungspotenzial betrogenen Widerling entsprechend furios und mit jener Fahrigkeit, die gefährliche Unberechenbarkeit des Tyrannen immerhin ahnen lässt.

Die Presse, Juli 2006

Roberto Saccà ist ein feiner Mozarttenor und auch schauspielerisch gut.

Neues Volksblatt, Juli 2006

Robert Saccà sang die von Mozart vergleichsweise blass angelegte Titelpartie souverän, besonders in den Rezitativen wusste sein Tenor Akzente zu setzen.

Opernglas, September 2006

...bei Roberto Saccàs kraftvollem Tenor kann man nur bedauern, dass Mozart ihm nur zwei Arien gegönnt hat.

Hannoversche Allgemeine Zeitung, Juli 2006

Roberto Saccà in der Titelrolle, scharf in seinem Tenor, heftig in seinen emotionalen Ausbrüchen.

Wiesbadener Kurier, Juli 2006

Wenn Silla (Robert Saccà) kraftvoll und hochemotional Giuna (Annick Massis) zu gewinnen versucht, dann siegt die Musik.

WAZ, August 2006

Robert Saccà in der Titelrolle als heldischer Triumphator-Diktator mit prachtvollem Tenor.

Donaukurier, Juli 2006

Lucio Silla - wunderbarer Tenor mit Metall: Roberto Saccà.

Westfälische Rundschau, Juli 2006

Roberto Saccà ist ein tenoral kraftvoller, beweglicher, auch mit einigen zweiflerischen Zwischentönen aufwartender Lucio Silla.

Frankfurter Rundschau, Juli 2006

Robert Saccà ist ein heldischer Silla.

Salzburger Nachrichten, Juli 2006

Roberto Saccà bringt als Macho-Titelheld mit seinem beweglichen, baritonal timbrierten Tenor und den feuerroten Hosen Farbe ins Spiel.

Münchner Merkur, Juli 2006

Roberto Saccà, Deutscher mit italienischen Wurzeln, verleiht dem blutigen Diktator mit seiner brillianten Stimme die nötige latinische Farbe.

ABC, Juli 2006


"Lucio Silla" Teatro La Fenice, Venedig:

Lucio Silla ist mit dem heldischen Tenor Roberto Saccà besetzt, mit großem Timbre und roher Agessivität.

Il Gazettino, Juni 2006


"Die Zauberflöte" Dallas Lyric Opera:

Zu den Gesangsstars zählt Roberto Saccà als Prinz Tamino. Herr Saccà singt einfach wunderbar und vermag mit seiner Stimme feinste Nuancen und Farben in den Gesang , sowie in den gesprochenen Text zu legen.

The Dallas Morning News, Februar 2006


"Daphne" USA-Tournée:

Herrvorragend mit strahlendem Tenor, Roberto Saccà als Leukippos.

The New York Times, November 2005

Der andere Tenor war ein Deutscher mit dem interessanten Namen Roberto Saccà. Er sang den Leukippos kraftvoll und mit tenoralem Schmelz.

The New York Sun, November 2005

Roberto Saccà sang die hohe lyrische Tenor Partie des Leukippos, mit Schmelz und mühelos; eine klare Tenorstimme mit technischem Raffinement und einer überaus sympathischen Interpretation.

San Francisco Classical Voice, November 2005


DVD "La Traviata" Teatro La Fenice, Venedig:

Als einer von Europas führenden lyrischen Tenören gepriesen, ist Roberto Saccà ein wirkungsvoller Interpret des Alfredo, dessen klare Stimme mit ansprechenden Timbre für sich einnimmt .Er singt das „Brindisi“ ebenso mühelos, wie im 2.Akt „De miei bollenti spiriti“ und „Oh mio rimorso“ und mit großem Durchsetzungsvermögen „Questa donna conoscete“. Saccà ist ein hervorragender Schauspieler, der dem Regiekonzept ebenso wie dem Libretto entspricht: Alfredo ein teils verblendeter, teils unreifer, teils verliebter, teils verletzt junger Mann.

Opera today, November 2005

Roberto Saccà gelingt es, zwischen beiden Figuren, einen eigenständigen, schwärmerischen Charakter zu profilieren. Kein Latinlover, dafür eine Portion draufgängerische,reifere Männlichkeit, die auch vor kräftigen Nuancierungen in idiomatisch belcantesker Stimmführung nicht zurückschreckt.

Das Opernglas, November 2005


"Daphne" Teatro La Fenice, Venedig:

Das übliche Riesenorchester mit mehr als neunzig Musikern vermochte denn auch einzig der in Deutschland aufgewachsene italienische Tenor Roberto Saccà als Leukippos mühelos und strahlend zu übertönen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juni 2005

Sehr gut Roberto Saccà, der einen leidenschaftlichen Leukippos mit warmer Stimme, bezwingenden Höhen und klarer Diktion. gestaltet.

operaclick.com , Juni 2005

Die Rolle des Leukippos, konzipiert für einen lyrisch dramatischen Tenor, wurde von Roberto Saccà sehr heldisch interpretiert.

Il Gazzetino, Juni 2005


"Idomeneo" Oper Köln:

Roberto Saccà bestätigte in der Titelpartie des tragischen Kreter-Königs seinen Ruf als einer der führenden lyrischen Tenöre, dessen Mozartpflege exemplarisch ist. Seine beweglich schlanke Stimmführung, die differenzierende Phrasierungskunst und das kernig und doch weich fokussierte Timbre garantieren eine vorbildliche Gesamtinterpretation.

Opernglas, Mai 2005

In der Titelpartie der große Mozartspezialist Roberto Saccà. Man kann seine Gesangskunst, die technisch und stylistisch makellos ist nur bewundern. Ohne merkbare Anstrengungen, triumphiert er in den zahllosen Schwierigkeiten der Partie und vermag dazu noch ein bezwingendes und berührendes Rollenbild zu gestalten.

ResMusica.com, März 2005

Mit einem Schuss Belcanto, was die druckvolle Legato-Kultur angeht, und mit fast wie von selbst heraussprudelnden Koloraturen ist Tenor Roberto Saccà als Titelfigur ein Nervenbündel der Luxusklasse.

Frankfurter Rundschau, März 2005

Herausragend Roberto Saccàs lyrisch heroischer Idomeneo.

Financial Times, März 2005

Den zweiten Volltreffer landete Roberto Saccà in der Titelrolle. Saccà verfügt über einen geschmeidigen, koloraturgewandten und expressiven Tenor.

NRZ, März 2005

Die Titelpartie sang Roberto Saccà, Prototyp des italienischen lyrischen Tenors mit strahlendem Timbre, makellosem Lagenausgleich, stärkster Ausdruckskraft, ein idealer Mozartsänger.

Aachener Nachrichten, März 2005

Roberto Saccà, der in der Titelrolle die zentrale Gleichnisarie vom Meeresturm in seiner Seele in der koloraturdurchsetzten Variante vorträgt, imponiert mit seinem festen und doch beweglichen Tenor.

Rheinische Post, März 2005

Vor diesem zwiespältigen Finale aber erlebt man die Ohnmacht Idomeneos, den Roberto Saccà als wasserstoffblonden Militär gibt, eine ausgebrannte Kampfmaschine ohne Gegenwart und Zukunft. Dabei ist Saccà eine ansprechende Besetzung der sängerisch heiklen Rolle, die mit eleganten Koloraturen, zunehmender Souveränität und lyrischen Qualitäten überzeugte.

Kölner Stadtanzeiger, März 2005


"Der Zigeunerprimas" CD-Produktion/BR:

Edith Lienbacher und Roberto Saccà als das ernstere, Paar erfreuen durch schönen Gesang und darstellerische Vitalität.

Klassik Heute, April 2005

Roberto Saccàs tenorales Material ist für die Operette bestens geeignet, was dieser Einspielung im Allgemeinen und seinem Rollenverständnis als Laczi im Besonderen zugute kommt.

Die Opernwelt, April 2005


"Daphne" Deutsche Oper Berlin:

Ihr zur Seite wackere Streiter, die im Fall von Roberto Saccà (Leukippos) blendende Figur machen, sicher und untadelig ihre schwierigen Partien meistern.

Die Presse, Februar 2005


Gala-Konzerte mit Anna Netrebko Leipzig und Hamburg:

Die Sonne tönt auf junge Weise
Die angehende Primadonna Anna Netrebko und der Tenor Roberto Saccá verwandelten das Congress Centrum in einen Konzertsaal. Ihr Arienreigen wurde von Opernhits aus der Kehle des lyrischen Tenors Roberto Saccá klug interpunktiert, dessen Timbre sich in den Duetten sehr schön zu ihrem fügt. Noch Lehars Schmachtfetzen "Dein ist mein ganzes Herz" sang Saccá so andächtig, als sei auch das große Musik.

Die Welt, Dezember 2004

Besonders hingerissen zeigten sich die rund 1900 Besucher im ausverkauften Gewandhaus von drei Duetten mit dem italienischen lyrischen Tenor Roberto Saccà.

Hamburger Morgenpost; Süddeutsche Zeitung; Die Bunte, Dezember 2004


"La Traviata" Teatro La Fenice/Venedig:

"Sexy La Traviata" - Venedig feiert Eröffnung der La Fenice Oper
Den größten Applaus bekamen Stardirigent Lorin Maazel sowie die italienische Sopranistin Patrizia Ciofi in der Hauptrolle der Edelkurtisane Violetta und Roberto Saccà als ihr Geliebter Alfredo.

Corriere della Sera, November 2004

Der geschmeidige Alfredo des gekonnt auftrumpfenden schwäbischen Italieners Roberto Saccá hat Kraft und Klasse.

Die Welt, November 2004

Roberto Saccà fügt sich mit ungemein agilem Tenor gut in diese Mesalliance der Käuflichkeit - ein selbstverliebter Geck im Ledersacko.

Frankfurter Allgemeine, November 2004

Ebenso überzeugte Roberto Saccà als stimmlich selbstsicherer und selbstbewusster Alfredo. Bei ihm sowie bei seiner Partnerin sind die schauspielerischen Fähigkeiten besonders zu loben.

Il Messaggero, November 2004

Stellenweise zeigte der Tenor Roberto Saccà, der über eine imposante Stimme verfügt, eine starke, fast veristische Expressivität.

L'Arena, November 2004

Roberto Saccà zeigte sich herausfordernd, stürmisch und stimmlich brillant; ein in Leder gekleideter Alfredo mit der Passion, Violetta in allen Variationen zu fotografieren.

Il giornale della musica, November 2004

Der Tenor Roberto Saccà bleibt dem Konzept des Regisseurs nah. Er stellt einen vom Vater dominierten Alfredo dar, der sich mit absichtlich oberflächlicher Unbekümmertheit auf der Bühne bewegt. Seine stimmliche Anlage hat einen überwiegend veristischen Charakter und betont die stürmischen, ausgesprochen kommunikativen Akzente.

Il Gazzettino, November 2004

Ein Glück, die Besetzung ist auf höchstem Niveau. Alfredo ist Fotograf, Roberto Saccà entspricht dem, was man sich unter einem Alfredo vorstellt, seine Stimme ist schön.

Le Monde, November 2004

Als Alfredo hingegen überzeugt Roberto Saccà absolut. Die Stimme hat an Mittellage und Kern sehr gewonnen und seine Interpretation zeigt keinen anhimmelnden Schwächling, sondern einen Mann voll von Kraft und jugendlichem Elan. Er gibt dem Alfredo in wahrster Belcantomanier, alle Lyrismen und Farben, aber auch jene Dramatik der Ballszene, die für diese Partie notwendig sind.

Der Neue Merker, November 2004

Lorin Maazel stellte sich letztlich in den Dienst der Gesangsleistung der stimmfragilen, doch technisch perfekten Patrizia Ciofi und des warm tönenden Tenors Roberto Saccà, der als Alfredo einen oberflächlichen Fotografen spielt, einzig besessen von Violettas sterilem Abbild, nicht von einer Frau aus Fleisch und Blut. Um die Ikone zu besitzen, muss er sie permanent ablichten und sitzt dabei einem ähnlichen Missverständnis auf wie die kamerawütigen Touristen auf dem Markusplatz.Der traurige Moment, als die sterbende Violetta Alfredo bittet, dereinst seiner Geliebten ihr Bild als Erinnerung zu schenken, wird bei Carsen zur Schlüsselszene, aus der heraus er die Wirren aus Liebe und Projektion verstanden wissen will. Die Liebesduett, von Verdi ohnehin beiläufig und nahezu autistisch als wunderschöne Selbstdarstellung angelegt, erglänzen da erst recht in kalter Pracht- eine schlüssige Zuspitzung.

Opernwelt, Jänner 2005


"Die Zauberflöte" Wiener Staatsoper:

Bei Roberto Saccà ist eine starke Beziehung zum Tamino spürbar. Diesem Prinzen glaubt man was er singt und zu fühlen vorgibt. Roberto Saccà ist nicht nur ein optisch schöner Tamino, er bringt auch den richtigen Stil für Mozart mit.

Der Neue Merker, Oktober 2004


"Rigoletto" Santiago de Chile/Teatro Municipal:

Roberto Saccà zeigt sich als großer Tenor, mit bezwingendem Gesang und mehr als großem Volumen.

El Mercurio, August 2004


Seiji Ozawas "Ongaku-juku Opera Projekt" mit LA BOHEME (Amsellem; Netrebko; Saccà) 11.5.2004, Tokyo:

Die 2000 Zuseher fassende Konzerthalle Bunka Kaikan war die letzte Station von Mo. Ozawas "Ongaku-juku Opera Projekt" "LA BOHEME", das in der Regie von Robert Carsen zuvor in Hamamatsu, Kyoto, Nagoya und Yokohama mit großem Erfolg aufgeführt wurde. Für seine erste "Bohème" hatte sich Mo. Ozawa ein durchwegs junges Sängerteam ausgewählt, das mit Lust und großem Enthusiasmus beteiligt war. Unter seinem frischen und animierenden Dirigat präsentierte sich das Seiji Ozawa Ongaku-juku Orchester und der gleichnamige Chor voll Frische und vermittelte klar und ohne falsches Pathos das Leben der Bohèmiens. Durch die auf jeden einzelnen genau abgestimmte Personenregie von Robert Carsen in einem aufs Wesentliche beschränkte Bühnenbild von Michael Levin (er zeichnete auch für die Kostüme verantwortlich), boten die Solisten ein klischeefreies Bild von Leben, Lieben und Leiden der jungen Künstler in Paris. Roberto Saccà sang einen sehr differenziert schmelzreichen Rodolfo mit schönen Cs. Eine zu recht bejubelte Bohème!

Der neue Merker, Mai 2004

Eine musikalisch sehr runde Aufführung. Roberto Saccà sang seine Arie und das Duette sehr schön. Im 2.Akt sangen Rodolfo und Mimi , Marcello und Musetta ein sehr gut kontrastierendes Quartett.

Chunichi Shimbun, Mai 2004

Die Besetzung war weltspitze und Roberto Saccà sang den Rodolfo mit sehr schöner Stimme.

Nihon Keizai Shimbun, Mai 2004


"Gianni Schicchi" Paris/Opéra de la Bastille:

Das turtelnde Liebespaar ist sensationell besetzt, mit einer unwiderstehlichen Patrizia Ciofi als Lauretta und einem Traum-Rinuccio von Roberto Saccà. Bravo!

Le Figaro, März 2004

Hinreißend Patrizia Ciofi und Roberto Saccà als das Liebespaar Lauretta und Rinuccio.

Andante, April 2004

Ein Triumph reinsten Puccinigesangs mit der himmlisch singenden Patrizia Ciofi als Lauretta und dem hervorragenden Roberto Saccà als Rinuccio.

Altamusica.com, April 2004

Ein Puccini mit großartigen Stimmen: Roberto Saccà als ausdrucksstarker Rinuccio.

Libération, März 2004

Roberto Saccà präsentierte schönsten Puccinigesang mit großer Persönlichkeit und Raffinement.

Radio Notre Dame, März 2004

Roberto Saccà hat alle Voraussetzungen für einen exzellenten Rinuccio, brillante und problemlose Höhen und eine Homogenität in der Stimme.

ConcertoNet, März 2004


"La Traviata" Bayerische Staatsoper München:

Traviata mit Netrebko, Saccà und Gavanelli ein wahrlich festlicher Opernabend!
Ihr absolut ebenbürtig ist Roberto Saccà als einer der besten Alfredos die in München gesungen haben und Paolo Gavanelli als der Grandsigneur der Baritone. Solche Opernabende bleiben in Erinnerung und mit solchen Künstlern wird die Oper weiterleben.

Publikumskritik auf der Homepage der Bayerischen Staatsoper, Jänner 2004

Neben Netrebko, Roberto Saccàs hell durchschlagender Tenor in der Rolle des Alfredo.

Süddeutsche Zeitung, Jänner 2004

Ähnlich differenziert und ohne falsches tenorale Auftrumpfen war Roberto Saccà als Alfredo der überzeugende Gegenpart.

Merkur, Jänner 2004

"Der Zigeunerprimas" Konzert des Bayerischen Rundfunks, München:

Die zündenden Soli und Duette wurden interpretiert von ausgezeichneten Sängern, die wirklich Operette singen können.In den Duetten glänzte Roberto Saccà mit seinem vollen lyrischen Tenor.

Der Neue Merker, November 2003

"Die Zauberflöte" Yehudi Menuhin - Festival, Gstaad:

An die Spitze der Besetzung setzten sich Roberto Saccà zurzeit weltweit einer der besten Taminos.

Der Bund, August 2003

"Cosi fan tutte" Opéra de la Bastille, Paris:

An der Pariser Oper zuletzt als Almaviva in "Barbiere", sang Roberto Saccà einen perfekten Ferrando.

Concertonet, Juni 2003

"L'heure espagnole" und "Gianni Schicchi" Neuproduktion Tokyo:

Roberto Saccà sang einen hinreißenden Rinuccio mit kräftiger und wohlklingender Stimme.

Mainichi Shinbun, April 2003

Gonzalvo und Rinuccio beide Partien wurden von Roberto Saccà mit voller und schönklingenden Stimme interpretiert.

Yomiuri Shinbun, April 2003

"La Cenerentola" Oper Zürich:

Sehr sympatisch und natürlich im Auftreten war der Prinz Ramiro von Roberto Saccà, so erzielte die strahlende Stimme mit ihrem bombensicheren hohen C nach wie vor großen Effekt.

Der Neue Merker, Jänner 2003

BMW-Konzert mit Zubin Metha München:

Roberto Saccà, der für den erkrankten Kurt Moll einsprang, sang sehr genau und fein phrasiert die Arie des Belmonte "Wenn der Freude Tränen fließen" und konnte dazu noch in Richard Strauss' "Morgen" lyrisch-sanfte Tenorhöhen präsentieren.

Der Neue Merker, Jänner 2003

"Die Entführung aus dem Serail" Bayerische Staatsoper München:

Roberto Saccà war ein kompetenter Belmonte. Seine Koloraturen waren exemplarisch, sein Stil mehr als zufriedenstellend.

Opera News, April 2003

Echte Klasse hat nur der beweglich tenorhellhell trompetende Roberto Saccà als Belmonte.

Die Welt, Jänner 2003

Applaus dagegen für Roberto Saccàs überaus noblen Belmonte.

Nürnberger Nachrichten, Jänner 2003

Roberto Saccàs wohltönender Belmonte.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jänner 2003

Roberto Saccà legte den Belmonte lyrisch gefühlvoll an.

Frankfurter Rundschau, Jänner 2003

Roberto Saccà verströmte als Belmonte sehr wohl kantablen Glanz.

Die Zeit, Jänner 2003

Arte Nova: "Roberto Saccà - Porträt" CD-Produktion:

Ebenfalls bei "Arte Nova" erschien eine Arienplatte von Roberto Sacca, der fast zehn Jahre lang Mitglied der Zürcher Oper war. Mit Donizetti, Rossini, Verdi, Puccini, Cilea beweist er Vielseitigkeit, Temperament, gute Technik, klare Diktion. Das Timbre seines Tenors weist ins lyrische Belcanto-Fach; jeder Vortrag eher dramatischer Nummern gerät jedoch interessant genug, um Fachgrenzen auch zu überschreiten.

Kurier (Karl Löbl), Juli 2003

Der in Deutschland geborene Italiener Roberto Saccà stellt sich auf vorliegender Einspielung mit einem Streifzug durch das lyrisch dramatische Belcantorepertoire als tenore lirico vor und agiert stimmlich und emotional engagiert unter anderem in "L'Arlesiana" von Cilea. Das Booklet spricht von ihm als dem Idealbild des attraktiven jugendlich stürmischen Liebhabers. Dies kann ich stimmlich nur bestätigen - begleitet vom slowakischen RSO Bratislava scheinen der Dirigent I.Anguélov und Saccà sich gegenseitig zu inspirieren und zu ansteckender Begeisterung zu animieren. Roberto Saccà brilliert mit tenoralen Spitzentönen und gleitet unbeschwert auf bekannten und immer wieder wunderbaren musikalischen Kantilenen, deren Schmelz er sich in bester Facon hinzugeben weiß. Im Grunde ist alles da was auch aus seiner nicht eben unprätentiösen sängerischen Laufbahn spricht. - Tenöre seines Faches sind selten und gefragt.

Applaus, Februar 2003

Der Deutsch-Italiener hat in den letzten beiden Jahren sein bis dato hauptsächlich auf Mozart und Rossini ausgerichtetes Repertoire vorsichtig um zwei Verdi Partien erweitert. In diesem Recital von Arte Nova geht Saccà sogar noch einen Schritt weiter zum Verismo. Nicht ohne Erfolg, denn die jugendlich kernige Stimme mit timbre-bewahrender Höhe schwingt sich mit Impetus in Puccinis (Rinuccio und Rudolfo) und Cileas (Federico) Melos. In seinen derzeitigen Grenzpartien Alfredo und Duca (hier alle Solo-Nummern inkl.Cabalettas) erstaunt, mit welcher Flexibilität Saccàs Tenor im Spitzenbereich anspricht. Bei Rossinis Almaviva, bei Donizettis Nemorina, Tonio und Edgardo überzeugt auch in erster Linie die natürliche Bravour. I.Angelov begleitet mit dem klanglich soliden S:R:S Bratislava äußerst liebevoll und vor allem in den bewegten Donizetti und Verdi-Rhythmen gebührend temperamentvoll.

Der Neue Merker, Jänner 2003

"Die Zauberflöte" Wiener Staatsoper:

Roberto Saccà als Tamino verfügte über einen kräftigen, geschmeidigen, heldischen Tenor. Der hübsche, schwarzgelockte Prinz strahlte sogar so etwas wie Mozartsche Anmut aus, wertete mit einem Schuss Humor den schmachtenden Liebhaber auf und wurde mit stabilem Tenor seiner Stimmführerrolle gerecht.

Der Neue Merker, September 2002

"Don Giovanni" DVD-Produktion Oper Zürich:

Roberto Saccà bietet eine in ihrer Perfektion wohl unerreichte Synthese aus kontrollierter Tonproduktion, stilistischem Mozartgesang und durchgebildeter Stimmführung. Keine Larmoyanz stört diesen Don Ottavio, die Linienführung wirkt niemals eng, der Gesang wie aus einem Guss. Saccà ist das beste Beispiel dafür, dass sich durch eine langjährige Entwicklung die Grundlage für ganz große Aufgaben gebildet hat.

Opernglas, Juni 2002

"Daphne" Royal Opera House Covent Garden:

Der eher lyrische Roberto Saccà kontrastierte ideal als unschuldiger Leukippos.

Sunday Times, Mai 2002

Roberto Saccà als Leukippos beeindruckte sehr. Er hat eine süßere und leichtere Stimme als Botha, trotzdem war er der traditionell breiten Strauss-Orchesterbesetzung gewachsen. Sein hohes C war gut fokusiert gesungen.

The Home for Opera at UGA, Mai 2002

Leukippos wurde in perfektem Strauss-Stil von Roberto Saccà verkörpert.

Opera, Mai 2002

"Il Barbiere di Sevilla" Neuproduktion, Paris/Opera de la Bastille:

Man hat selten einen so leidenschaftlichen und gesangsschönen Almaviva gesehen und gehört wie den italienischen Tenor Roberto Saccà. Mit seiner Klasse übertrifft er den Figaro.

Le Figaro, April 2002

Der Conte d'Almaviva des italienischen Tenors Roberto Saccà, in Liebe und Leidenschaft zu Rosina entbrannt, spielte sich mit den halsbrecherischen Schwierigkeiten der Rossini-Koloraturen. Mit seiner eleganten Noblesse gab er den Almaviva lebendig und sympathisch.

Radio Nôtre Dame, April 2002

"Die Zauberflöte" Neuproduktion, Teatro de la Maestranza Sevilla:

Roberto Saccà, ein internationaler Star, besitzt eine schöne und kraftvolle Stimme, ist stilsicher und setzt sich großartig ein. Sein Einsatz war bewundernswert, besonders seine Sicherheit und seine expressive Verwegenheit, ein bemerkenswerter Tamino.

Filomusica, Februar 2002

Der Tenor Roberto Saccà bewies sich an diesem Abend als hervorragender Mozart-Interpret, mit besonders schönen Momenten in den Duetten. Dank seines männlichen, dunklen Timbres ließ er die so typische Interpretation des zuckersüßen lyrischen Tenors, die man bei diesem Typ von Rollen normalerweise konsumieren muß, vergessen.

Andalucia 24 horas, Jänner 2002

Triumph für Sala und Saccà
Der absolute Triumph des Abends waren Sala und Saccà als Protagonisten-Paar. Was den italienischen Tenor betraf, sang er einen überzeugenden Tamino, stilsicher und sehr musikalisch, mit genau jenem gewissen Etwas, das Mozart für diese Partie verlangt.

ABC, Jänner 2002

"Die schweigsame Frau" Neuproduktion, Opernhaus Zürich:

Neben von Dóhnanyi konnte man in Roberto Saccàs Henry den größten Trumpf der Aufführung notieren. Mit imponierender, strahlkräftiger Tenor-Kantilene gestaltete er den erbwilligen Neffen musikalisch wie auch in der Darstellung nahezu perfekt. Die bestechenden lyrischen Qualitäten seiner Stimme kamen in den großartig gesungenen, weit ausholenden Gesangsbögen ideal zum Tragen.

Opernglas, Februar 2002

Roberto Saccà, als Henry, lässt seinen Tenor scheinbar mühelos in höchsten Registern klingen, so richtig strausscher Belcanto.

Zürich Express, Dezember 2001

Roberto Saccà als Neffe Henry überstrahlt den Abend mit tenoralem Schöngesang.

Blick Zürich, Dezember 2001

Rührend, wie der Neffe - Roberto Sacca gibt ihn mit biegsamem, glänzendem Tenor - den erschöpften Onkel ins Schlafzimmer geleitet.

Neue Züricher Zeitung, Dezember 2001

Als Henry vermochte Roberto Saccà mit Höhenstrahl versehener Stimme und eleganter Erscheinung zu bestehen.

Der neue Merker, Jänner 2002

"Orfeo" Neuproduktion, Royal Opera House Covent Garden:

Orpheus's sogar Urgewalten besänftigendende Harfen-Arie, so wie bei Gluck, sang Roberto Saccà mit höchster stimmlicher Anmut und war äußerst ausdrucksstark und beindruckend in seiner großen Arie der Trauer am Ende.

The Times, Oktober 2001

Als der unglückliche Orfeo wartete Roberto Saccà mit gut fokusiertem, sicherem und musikalischem Tenor voller Schmelz auf.

Daily Telegraph, Oktober 2001

In Haydns Anima del Filosofo steht mit Cecilia Batoli und Roberto Saccà ein stimmlich wie optisch ideales Liebespaar auf der Bühne der Royal Opera. Roberto Saccà ist ihr ein ebenbürtiger Partner in Gesang und Spiel.

Orpheus, Jänner 2002

Gala 40 Jahre Deutsche Oper Berlin "Don Giovanni":

Roberto Saccà zeichnete die Linienschönheit der beiden Ottavio-Arien mit höchstem Geschmack und Könnerschaft hin.

Die Welt, September 2001

"Operetten-Gala" Festival KlangBogen, Theater an der Wien:

Mit stimmlichem Charme punktete Roberto Sacca, als Vogelhändler Adam protzte der geborene Italiener sogar mit rustikalem Lokalkolorit.

Die Presse, Juli 2001

Im Zentrum standen die Sänger: Roberto Saccà gefällt mit schönem Timbre als Barinkay ("Zigeunerbaron"), mit dem "Maxim"-Lied ("Lustige Witwe") oder mit "Grüß mir mein Wien" ("Gräfin Mariza"). Da passte alles!

Kronenzeitung, Juli 2001

"Rigoletto" Neuproduktion, Oper Köln:

Roberto Saccà sang einen Herzog von hohen Gnaden. Seine Verve bei hohen Tönen blieb stets eingebunden in den natürlichen Verlauf der Melodie. Sanft sein Einstieg in "Parmi veder le lagrime", perfekt die Mischung aus Präzision und lyrischem Fluß. Da sang ein nobler Verführer, den man glatt als Ehrenmann hätte durchgehen lassen können. Lächelnd lustvoll versagte er sich den Blick in sein Inneres.

Opernwelt, August 2001

Verdi-Kultur pur erblühte dagegen in der Herzog-Interpretation von Roberto Saccà. Ein kernig schlankes Timbre, eine hinreißende Phrasierungstechnik und ein sicheres Gefühl für dynamische Abstufungen zeichnet ihn als Verdi- Sänger par excellence aus. Der Negativ-Rolle des Duca, des Sonnyboys, dessen Image zum medienabhängigen Selbstläufer wird, vermochte er neben herrischer Attacke und selbstherrlichem Charme auch rührende und gefühlvolle Nuancen zu verleihenund ergänzte den egozentrischen, eitlen Charakter durch eine menschliche Komponente im "Parmi veder le lagrime" zu Beginn des 2.Aktes.

Opernglas, August 2001

Ein rundum geglücktes Rollendebut bestritt Roberto Saccà als Herzog, dessen lyrisch virilen Tenor mit viel Belcantoerfahrung für den mittleren Verdi nunmehr geradezu ideal erscheint, zumal er über eine außerordentliche Bühnenpräsenz verfügt.

Orpheus, September 2001

"L'Elisir d'amore" Wiederaufnahme, San Francisco Opera:

Netrebko und ihr Nemorino Roberto Saccà waren das schönste Paar seit Annette und Frankie. Sie führten mit Charme durch diese sentimentale Komödie und gaben dieser Wiederaufnahme wieder Logik und Glaubwürdigkeit, was den Aufführungen im vergangenen Herbst sehr fehlte.

San Francisco Chronicle, 2001

"Die Zauberflöte" Wiederaufnahme, San Francisco Opera:

Roberto Saccà als Tamino gab eine Vorstellung voll von Inbrunst und lebendiger Bühnenpräsenz. Saccà entfaltete sowohl ergreifende Lyrismen (vor allem in „Dies Bildnis“, wenn er sich zum ersten Mal in Paminas Portrait verliebt), als auch aufrichtigen Heroismus.

San Francisco Chronicle, Dezember 2000

"Cosí fan tutte" Neuproduktion, Opernhaus Zürich:

Roberto Saccà ist die Idealbesetzung für den Ferrando: der Gesang ist klar, reich an Kontrasten und Nuancen, und seine perfekt plazierten hohen Noten lassen alle Herzen schmelzen.

L'Opera, März 2000

Roberto Saccà setzt als Ferrando ganz auf seinen makellos geführten, schmelzenden Tenor- und er hat, ganz besonders in der magistral gesungenen Arie "Un' aura amorosa", wohl reihenweise Frauenherzen erobert.

Die Südostschweiz, Februar 2000

Roberto Saccà zieht als Ferrando mit lyrischem Schmelz alle Tenor-Töne der Verführung.

Frankfurter Rundschau, Februar 2000

Schlichtweg perfekt Roberto Saccà als Ferrando mit leuchtendem Tenor und neapolitanischem Feuer.

Berliner Tagesspiegel, Februar 2000

"La Traviata" Neuproduktion, Kölner Opernhaus:

Oase des Glücks
Mit der russischen Sopranistin und mit Roberto Saccà (Alfredo) sind in Köln Protagonisten für Verdis "Traviata" aufgeboten , die sich die Glaubwürdigkeit der Jugend nicht darstellerisch erkämpfen müssen , sondern singend erleben. Roberto Saccà ist ein schlanker Jüngling, schwärmerisch, charmant, liebevoll, auch zornig und aufbrausend , er singt mit biegsamer , höhensicherer Stimme, kündet von Glück und Verzweiflung, von Lieben und Leiden mit dem Überschwang eines reichen Herzens.

Opernwelt, Februar 2000

Als Glücksfall für diese Produktion darf man die Besetzung der Hauptpartien bezeichnen: Mit nicht weniger guter Technik , aber einer ganz anderen Wirkung auf den Zuschauer präsentierte sich Roberto Saccà bei seinem Rollendebut als Alfredo Germont. Sein angenehm und natürlich klingender Tenor , im Mozart-, Donizetti-, Rossini- und Liedgesang geschult, unterstreicht die Frische des aus der Provinz nach Paris kommenden "Newcomers im Fêten-Club", der sich nicht nur mit seinen neckischen Balancierdarbietungen, sondern vor allem durch seine Ehrlichkeit und Unverdorbenheit in Violettas Herz (und in das des Zuschauers) zu singen vermochte.

Opernglas, Februar 2000

"Don Giovanni" Neuproduktion, Oper Baltimore:

Eine der feinsten Darbietungen des Abends war die des Don Ottavio von Roberto Saccà. Wenige Tenöre haben die Energie, die Galanterie und die Heldenhaftigkeit, die diese Rolle verlangt - Saccà hat alle drei.

The Sun, Oktober 1999

"Daphne" Neuproduktion, Deutsche Oper Berlin:

Roberto Saccà als der von Daphne verschmähte Schäfer Leukippos verlieh dem unglücklichen Freund Daphnes neben der überlegenen Technik eines an Rossini-Partien geschulten Sängers auch viel jugendliches Ungestüm und kam, nicht zuletzt auch dank seiner Textverständlichkeit, einer Idealbesetzung dieser Rolle sehr nahe.

Opernglas September 1999

Classic Open Air - Gala, Berlin:

Mit Roberto Saccàs Auftritt überstrahlte der Glanz einer traumhaft schönen Stimme alle Widrigkeiten des Abends. Vollendet vermag dieser ungemein aparte lyrische Tenor musikalische Charaktere auszuformen; den schmachtenden Nemorino, den verführerischen Herzog, den zärtlichen Alfredo und einen Tonio , dessen Sehnsucht nach der Regimentstochter die Hürde des hohen C neunmal mühelos überfliegt.

Berliner Morgenpost, Juli 1999

"Don Giovanni" Neuproduktion, Opernhaus Zürich:

Es fehlt nicht an Glanzleistungen. Roberto Saccà, der über einen Tenor von opulentem Glanz verfügt, gibt den Don Ottavio frei von jeder Lamoyanz und sorgt damit für eine ausdrückliche Ehrenrettung der Partie.

Neue Züricher Zeitung, Februar 1999

Ihr zur Seite steht mit dem Don Ottavio des Roberto Saccà eine der schönsten lyrischen Tenorstimmen - seine Kolleraturen sind makellos, die Ruhe und Pianokultur der ersten Arie berührend. Flimm zeichnet ihn zudem nicht als bläßlichen Schwächling, sondern als Künstler und Denker, der der so anderen Welt des Giovanni auf seine intellektuelle Art begegnet.

Schwäbische Zeitung, Februar 1999

Der Bildhauer der Skulptur ist kein anderer als Don Ottavio: Roberto Saccà gibt ihn als brillentragenden, etwas schwärmerisch-nachdenklichen Intellektuellen mit warm strömendem Tenor. Flimm lässt ihn beide Arien, jene der Prager und jene der Wiener Fassung, singen, hebt damit seine dramaturgische Bedeutung beinahe zu der eines wirklichen Gegenspielers Don Giovannis.

Tagesanzeiger, Februar 1999

"Cosi fan tutte" Neuproduktion, Glyndebourne Festival:

Feiner Gesang und treffendes Schauspiel von Barbara Frittoli und Katerina Karnéus als Fiordiligi und Dorabella, plus besonders elegante Phrasierung und Tongebung von Roberto Sacca als Ferrando.

The Irish Times, Juni 1998

"L'elisir d'amore" Neuproduktion, Grand Théâtre de Genève:

Roberto Saccà besitzt nicht nur ein ebenmäßiges und in allen Lagen brilliantes Timbre, er mißbraucht es auch nie für pralerische Effekthascherei. Seine Interpretation von "Una furtiva lagrima" ist beispielhaft für Gesangskunst auf höchstem Niveau. Darüber hinaus kommen sein sehr jugendliches Aussehen und sein Temperament den Anforderungen der Regie sehr entgegen.

Opéra, Juli 1997

"Schlafes Bruder" Uraufführung, Wiener Festwochen, Theater an der Wien:

Roberto Saccà s stimmlich imponierender rotschopfiger Elias auf der Suche nach Liebe, schlingert durch Haß und Anfeindung der Dörfler.

Kronenzeitung, 1996

Ausgezeichnet Roberto Saccà als vor Leid sich krümmende, entrückt-verkrampfte Kreatur.

Der Standard, 1996

"Der Reigen" Uraufführung, Théâtre de la Monnaie:

Roberto Saccà, geliebt und bewundert, gibt uns eine Unterrichtsstunde in Sachen Charme. Unter seinen Locken eines alternden Pasolini-Helden verbirgt sich ein großer Tenor, der noch nicht viel aufgenommen hat, aber die betörende Erinnerung an seinen Jungen Herrn in Boesmanns Reigen wird nicht verblassen.

Forumopera, 1993